Datenschutzerklärung

gültig ab: 25.05.2018

 

Diese Datenschutzerklärung klärt über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb dieses Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Internetpräsenz auf (Webseiten, Social-Media, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, nachfolgend auch als „Onlineangebot“ bezeichnet). Die verwendeten Begriffliche, wie bspw. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ beziehen sich auf die Definitionen in Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

 

Verantwortlicher: Rechtsanwalt Dr. Markus Rente

 

Landsberger Straße 155 Haus 2

80687 München

Telefon: 089 / 452 472 27

Telefax: 089 / 452 472 28

E-Mail: post [at] rente-kanzlei.de

 

zum Impressum

 

Arten der verarbeiteten Daten

 

– Bestandsdaten (z.B. Name, Namenszusätze, akad. Grad, Titel)
– Kontaktdaten (z.B. Adresse, E-Mail, Fax- und Telefonnummer)
– Inhaltsdaten (z.B. Texteingaben, Fotografien, Videos).
– Nutzungsdaten (z.B. besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).
– Meta-/Kommunikationsdaten (z.B. Geräte-Informationen, IP-Adressen).

  

Kategorien betroffener Personen

 

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (nachfolgend auch „Nutzer“).

  

Zweck der Verarbeitung

 

– Zurverfügungstellung des Onlineangebotes
– Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern
– Sicherheitsmaßnahmen
– Reichweitenmessung/Marketing

 

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

 

Gemäß Art. 13 DSGVO werden die Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitungen mitgeteilt, und -

wenn und soweit eine Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird - sind für:

 

- die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. a und Art. 7 DSGVO

- die Verarbeitung zur Erfüllung von Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen

  sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. b DSGVO

- die Verarbeitung zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. c DSGVO

- die Verarbeitung zur Wahrung eigener berechtigter Interessen ist Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. f  

  DSGVO.

 

Wenn und soweit lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen sollten, ist Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. d DSGVO Rechtsgrundlage.

 

Definitionen eingesetzter Begriffe

 

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

 

„Verarbeitung“ ist  jede mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, der Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

 

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

 

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

 

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

 

Sicherheitsmaßnahmen

 

Gemäß Art. 32 DSGVO sind unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

 

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

 

Werden Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbart, an diese übermittelt oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewährt, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), eine Einwilligung vorliegt, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage berechtigter Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

 

Sofern Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragt sind, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

 

Rechte der betroffenen Personen

 

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und auf Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

 

Sie haben gem. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

 

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden ("Recht auf Vergessenwerden"), bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

 

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die bereitgestellt wurden nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

 

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

 

Widerrufsrecht

 

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen.

 

Widerspruchsrecht

 

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

 

Löschung von Daten

 

Die verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17, 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. Das gilt auch für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen. Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

 

Vertragliche Leistungen

 

Die Daten von Vertragspartnern, Geschäftspartnern, Interessenten, Auftraggebern, Mandanten, Klienten oder Kunden (einheitlich bezeichnet als „Vertragspartner“) werden entsprechend Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. b. DSGVO verarbeitet, um ihnen gegenüber vertragliche oder vorvertragliche Leistungen zu erbringen. Die dabei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung, bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis.

Zu den verarbeiteten Daten gehören die Stammdaten (z.B. Name)  und Kontaktdaten (wie bspw. E-Adresse, E-Mailadresse, Telefon- und Telefaxnummer) sowie Vertragsdaten (z.B. in Anspruch genommene Leistungen, Vertragsinhalte, vertragliche Kommunikation, Namen von Kontaktpersonen) und Zahlungsdaten (z.B. Bankverbindungen, Zahlungshistorie).

Besondere Kategorien personenbezogener Daten werden grundsätzlich nicht verarbeitet, außer wenn diese Bestandteile einer beauftragten oder vertragsgemäßen Verarbeitung sind.

Es werden Daten verarbeitet, die zur Ausführung bzw. Erfüllung der vertraglichen Leistung erforderlich sind. Auf die Erforderlichkeit erfolgt ein Hinweis, sofern diese nicht evident ist. Eine Offenlegung an externe Personen oder Unternehmen erfolgt nur, wenn sie im Rahmen eines Vertrags erforderlich ist. Bei der Verarbeitung der im Rahmen eines Auftrags überlassenen Daten werden Weisungen des Auftraggebers und der gesetzliche Vorgaben beachtet.

Im Rahmen der Inanspruchnahme des Online-Angebotes und von Internetdiensten kann die IP-Adresse und der Zeitpunkt der jeweiligen Nutzerhandlung gespeichert werden. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage berechtigter Interessen und auch für die Interessen der Nutzer am Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter Nutzung. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche gem. Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. f. DSGVO erforderlich oder es besteht hierzu eine gesetzliche Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. c. DSGVO.

Die Löschung der Daten erfolgt, wenn die Daten zur Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Fürsorgepflichten sowie Umgang mit etwaigen Gewährleistungs- und vergleichbaren Pflichten nicht mehr erforderlich ist, wobei die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten alle drei Jahre überprüft wird; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

 

Verwaltung und Organisation

 

Daten werden außerdem für Verwaltungsaufgaben und für die Betriebsorganisation verarbeitet, und auch bei der Finanzbuchhaltung, zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten, wie z.B. der Archivierung. Hierbei werden dieselben Daten verarbeitet, die im Rahmen der Erbringung vertraglicher Leistungen verarbeitet werden. Die Verarbeitungsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. c. DSGVO, Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO. Von der Verarbeitung sind Mandanten, Kunden, Interessenten, Geschäftspartner und Websitebesucher betroffen. Der Zweck und das Interesse an der Verarbeitung bestehen in der Administration, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Archivierung von Daten, also Aufgaben die der Aufrechterhaltung des Geschäfts, Wahrnehmung von Aufgaben und Erbringung von Leistungen dienen. Die Löschung der Daten im Hinblick auf vertragliche Leistungen und die vertragliche Kommunikation entspricht den bei diesen Verarbeitungstätigkeiten genannten Angaben.

Dabei werden Daten an die Finanzverwaltung, Berater (z.B. Steuerberater) oder sowie Gebührenstellen und Zahlungsdienstleister offenbart oder übermittelt. Auf Grundlage betriebswirtschaftlicher Interessen werden Angaben zu Lieferanten, Veranstaltern und sonstigen Geschäftspartnern gespeichert, bspw. für eine spätere Kontaktaufnahme. Diese mehrheitlich unternehmensbezogenen Daten werden grundsätzlich dauerhaft gespeichert.

  

Kontaktaufnahme

 

Bei der Kontaktaufnahme (bspw. per E-Mail, Telefax, Brief oder Telefon) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System oder vergleichbar gespeichert werden.

Die Anfragen werden gelöscht, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Unbeschadet der gesetzlichen Archivierungspflichten wird die Erforderlichkeit der Speicherung alle zwei Jahre überprüft.

  

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

 

Auf Grundlage berechtigter Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. f. DSGVO werden Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles) erhoben, ggf. durch den Hostinganbieter. Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

 

 

 

 


 

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